Ungewöhnlich lange, nämlich fast einen ganzen Monat, lief die Beta für das nun offiziell veröffentlichte Update für den Steam-Client. Dafür gibt es auch eine Menge Bugfixes und ein kleines neues Feature. Mit letzterem ist die Information gemeint, die anzeigt, wenn ein Download abgeschlossen wurde. Die Bugfixes werden unter anderem auch die Käufer des Steamworks-Spiels Empire: Total War freuen, die Probleme bei der Installation hatten. Der komplette Changelog:
Zitat # Steam Client
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# Fixed possible case where Steam would get stuck with "Downloading starting..." when trying to download
# Added NTFS check when trying to install Empire: Total War
# Added new dialog to inform the user they failed to register a CD key because they do not own a game which is required to register the key (Empire: Total War Special Forces)
# Added more download regions for Australia
# Fixed several update news links for games going to the wrong page
# Added more information to the game launch display when first-time install steps are being ran
# Fixed HL2.exe hanging on shutdown
# Increased max width of links on game properties dialog (general tab) to match the now wider properties panel.
# Fixed the 'launching game' dialog always waiting for user input if there was update news available
# Updated localization files for dialog variable changes (fixes %s1 appearing in some languages)
# New notification shown when an application is downloaded or updated
# Added teamfortress.com, tf2.com, etc. to list of approved chat urls
# Fixed case where retail install would be unnecessarily slow
# Fixed third-party installers not running if an installer before it failed
# Several Steamworks updates
Wie immer bedankt sich Valve bei allen Testern, die an der Beta-Phase teilgenommen haben. Das finale Update wird automatisch bei allen Steam-Nutzern runtergeladen und installiert.
Valve hat noch einen weiteren Patch nachgeschoben, der Probleme mit dem Steamworks-Spiel Empire: Total War beheben soll. Der Changelog:
Zitat * Fixed "endless update" bug when trying to download Empire: Total War
* Fixed possible case of "Game is unavailable" bug when trying to launch Empire: Total War
Italienische Katholiken sollen vor Ostern nicht simsen
Wenn es nach der Römisch-Katholischen Kirche Italiens geht, dürfen Gläubige in den Wochen vor Ostern weder SMS verschicken, noch Social-Networking-Portale und Computerspiele nutzen. Derzeit läuft in mehreren Regionen Italiens eine entsprechende Kampagne.
Im Januar hatte Papst Benedikt XVI. davor gewarnt, "virtuelle Freundschaften" an die Stelle echter menschllicher Beziehungen treten zu lassen. In der Diözese Trento in den italienischen Alpen sollen die Jugendlichen zur Fastenzeit nicht nur auf SMS und Computerspiele verzichten, sondern auch "Egozentrismus" und das Ausspucken von Kaugummi auf die Straße vermeiden, meldet die 'Times'.
In Rivoli, einem Ort in der Region um Turin, sollen die Gläubigen darüber hinaus auch ihre Fernseher nicht nutzen und sie bis Ostern mit einem schwarzen Tuch abdecken. In Venedig sollen die Katholiken hingegen lieber Wasser aus dem Hahn trinken als aus der Flasche. Neben der Fastenzeit gibt es noch einen anderen Grund für die Kampagne.
Die Initiatoren begründen ihre Aufforderung zum Verzicht auf SMS mit dem Wunsch nach mehr christlicher Nächstenliebe. So soll ein Zeichen gegen den Handel mit dem seltenen Metall Coltan gesetzt werden, der zum Bau von Handys, Spielkonsolen und Computern dringend benötigt und im afrikanischen Kongo abgebaut wird.
Der dortige Bürgerkrieg werde zu einem Teil auch wegen dieses Rohstoffs geführt. Bisher sollen mehr als vier Millionen Menschen ihr Leben verloren haben - auch weil 80 Prozent des weltweit verfügbaren Coltan aus der Region Kiwu im Kongo stammen. Durch ihre Nachfrage nach Coltan habe die westliche Welt "Krieg und Rechtlosigkeit" gefördert, so der Vorwurf.
Eine hohe Grafikleistung zum fairen Preis, sollen die neuen Grafikkarten von MSI mit dem Nvidia GeForce Chip erfüllen. Gleich zwei, dieser Leistungsboliden, stellt MSI derzeit auf der CeBIT in Hannover aus, die N250GTS-2D1G-OC und die N250GTS-2D512-OC. Was genau die Karten können, erfahrt ihr in der nachfolgenden News.
Mit 0,8-Nanosekunden-Modulen sorgt der derzeit schnellste verfügbare GDDR3-Speicher auf den neuen Grafikkarten für hohe Frameraten in 3D-Spielen. Mit der N250GTS-2D1G-OC und der N250GTS-2D512-OC schickt MSI gleich zwei neue Modelle ins Rennen. In der Ergonomie sollen beide Grafikkarten übezeugen, denn aufgrund der Heatpipe-Kühlung soll das Top Modell N250GTS-2D1G-OC mit 1 GByte Grafikspeicher selbst im 3D-Härteeinsatz stets leise bleiben und dies bei niedrigsten Arbeitstemperaturen. Vier dicke 6-Millimeter-Heatpipes sorgen in Verbindung mit der massiven Kupfergrundplatte und dem großen Kühlkörper für eine 20 Prozent bessere Wärmeabfuhr gegenüber ähnlichen Kühllösungen.
Auch bei der N250GTS-2D512-OC hat sich MSI etwas Besonderes einfallen lassen. Hier kommt der MSI-eigene »Seaweed Blade Fan«-Kühler zum Einsatz. Dieser soll mit seinen aerodynamischen Eigenschaften für herausragende Kühlung und leisen Betrieb sorgen. Die speziell geformten Rotorblätter des Lüfters sind für ihre abrissfreie Luftströmung bekannt. Damit werden Turbulenzverluste verhindert und ein möglichst großer Luftdurchfluss bei gleichzeitig geringster Geräuschentwicklung ermöglicht. MSI bezeichnet die stromlinienförmigen Lüfterblätter als »Seaweed Blade« in Anlehnung an Seepflanzen, die sich exakt der Strömung des Wassers anpassen.
Geht es um allerhöchste Frameraten, lassen sich mehrere der MSI-Karten im SLI-Verbund zusammenschalten um maximale 3D-Leistung zu erzielen. Bis zu drei Karten lassen sich dabei per 3-way SLI koppeln.
Die N250GTS-2D1G-OC und N250GTS-2D512-OC mit DirectX-10-, PhysX und CUDA-Unterstützung sind ab Mitte März im Fachhandel erhältlich.
Nach anderthalb Wochen Pause gab es heute Nacht ein neues Beta-Update für den Steam-Client. Teilnehmer der Testphase bekommen den Patch wie immer automatisch aufgespielt. Neben diversen Bugfixes gibt es auch eine kleine Neuerung: Wenn ein Spiel fertig heruntergeladen oder automatisch aktualisiert wurde, poppt nun ein kleines Benachrichtungsfenster, ähnlich wie bei Achievements, rechts unten am Bildschirm auf, dass dieses Ereignis anzeigt.
Zitat # Fixed empty "select your region" drop-down
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# 2/12/2009
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# Added a throbber to the first-time install UI
# Increased max width of links on game properties dialog (general tab) to match the now wider properties panel.
# Fixed the 'launching game' dialog always waiting for user input if there was update news available
# Updated localization files for dialog variable changes (fixes %s1 appearing in some languages)
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# 2/17/2009
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# Steamworks fixes for lobbies, user stats, and in-game overlay
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# 2/26/2009
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# New notification shown when an application is downloaded or updated
# Added teamfortress.com, tf2.com, etc. to list of approved chat urls
# Fixed some games crashing when used with the overlay
# Fixed the throbber showing when the download progress bar is visible
Außerdem wurde ein Problem am Steam Overlay behoben, das durch das letzte Update erst entstanden ist und Spiele abstürzen lies. Die Betaphase dürfte sich in Kürze dem Ende zuneigen und die neue Steam-Version für alle veröffentlicht werden. Wer bis dahin noch an der Beta teilnehmen möchte, kann das in den Steam-Optionen einstellen.
Quelle: hlportal.de / Offizieller Beta-Thread im Steam-Forum
Wie bereits auf mehreren Seiten berichtet wurde, soll der Release Candidate von Windows 7 schon so gut wie fertig sein. Außerdem wurde die "Escrow"-Phase eingeleitet.
Nach einer erfolgreichen Beta scheint der auch einzige Release Candidate bald zur Veröffentlichung bereit zu sein. So wurde vor einigen Tagen die Build mit der Nummer 7048 erstellt, was wohl auf einen RC1 hinweisen würde. Eine Bereitstellung wird schon für den 27. Februar erwartet, jedoch nur für MSDN/Technet - Abonnenten. Wann der Candidate auch für alle Windows 7 - Begeisterten und die, die es noch werden wollen, zur Verfügung steht, ist noch nicht bekannt.
Weiterhin habe man bei Microsoft die "Escrow"-Phase eingeleitet, bei der nun die Arbeit an dem neuen Betriebssystem eingestellt wird, um es auf schwerwiegende Fehler genauer prüfen zu können.
Wir befinden uns in einer Stadt, welche laut den Angaben der Marines nur noch „City-17“ genannt wird. Die Stadt ist nahezu komplett zerstört und in der Mitte ragt ein Turm in den Himmel, um den sich ein Dimensionstor dreht. Die letzten Überlebenden versuchen aus der Stadt zu fliehen. Doch die Flucht erweist sich als gefährlicher denn je, denn die Stadt ist bereits fest in den Händen von Außerirdischen.
Purchase Brothers, ein bisher namenloses Kleinfilmlabel, veröffentlichte vor ein paar Tagen den ersten Teil von „Half-Life Escape from City-17“. Der Film ist eine Mischung aus computergenerierten Effekten, gespickt mit einigen menschlichen Darstellern. Nichts Besonders, wird man sich jetzt denken. Doch wen man bedenkt, mit welchen einfachen Mitteln der Film produziert wurde, ist das Ergebnis nicht nur sehens-, sondern bewundernswert.
Die schauspielerische Leistung der Darsteller ist für eine filmische Computerspielumsetzung in Ordnung, doch die eingebundenen Effekte, können es zum Teil mit Hollywoodfilmen aufnehmen, denn erst beim zweitem oder drittem mal erkennt man die feinen Unterschiede und auch nur dann, wenn man erahnt wo der Computer zum Einsatz kam.
Aufgrund des Hinweises „Part 1“ kann man davon ausgehen, dass es in Zukunft noch weitere Teile von „Escape from City-17“ geben wird. Einen weiteren Hinweis dafür liefert auch die Endsequenz des Films, in dem erste Ausschnitte der Fortsetzung gezeigt werden.
Auch wenn wir euch den ersten Teil des Films nur in einfacher Qualität zeigen können, empfehle ich jedem sich den Film unbedingt in einer besseren Auflösung anzusehen. Den Link dazu findet ihr unter dem Video.